Doris Abegg-Schäfer
CH-6045 Meggen / Luzern
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Eine Reise in eine
vergangene und doch
lebendig nahe Welt
 


 
 
 




St. Marien, Balsthal
St. Nikolaus, Frauenfeld
Evang. KG, Niederbipp
St. Nikolaus, Reinach BL
St. Peter und Paul, Sarnen
Schwarzenberg, Matt
St. Pankratius, Hitzkirch
Ref. Kirche, Sarnen
St. Martin, Hochdorf
St. Anna, Menziken
St. Margaretha, Ballwil
Ref. Kirche, Rappeswil BE
St. Martin, Zell LU
St. Stefan, Fulenbach SO
St. Pius, Meggen LU
St. Marien, O'Winterthur ZH
St. Karl, Luzern LU
St. Nikolaus, Hoffstetten SO
Oekolampad, Basel BS
Chrützmatt Hitzkirch LU
Monséjour Küssnacht LU
St. Wendelin, Schwarzenberg LU
Evg.-Ref. KG, Oensingen SO
St. Wendelin, Schwarzenberg LU II
Evang.ref. Kg Mollis-Näfels
Betagtenzentrum Dreilinden LU
St. Franziskus Kempraten SG
Evang.ref. Kg Mollis-Näfels
St. Marien Strengelbach AG
St. Joseph Sissach BL
Ref. Stadtkirche Aarburg AG
Dreikönigskirche, Netstal GL
St. Josef, Niederurnen GL
Hofkirche, St. Leodegar LU
Franziskuszentrum Kempraten
Pfarrkirche St. Josef Sissach BL
St. Josef, Niederurnen GL
Dreikönigskirche, Netstal GL
St. Peter und Paul, Sarnen
Bruder Klaus, Bern
St. Marien, Balsthal, SO
Reformierte Stadtkirche Aarburg
St. Josef, Aesch, BL
 

 










 

 
Hofkirche St. Leodegar, LU

Geschichte der Hofkirche

Um 735/736 stifteten südalemannische Adelige ein kleines Kloster an der Stelle des heutigen Hofbezirkes, das dem Hl. Mauritius geweiht war. Um 1135 wurde aus dem selbständigen Kloster eine von Murbach (Elsass) abhängige Propstei und man bestimmte den Hl. Leodegar als Hauptpatron. 1291 musste die Abtei Murbach wegen eigener Schwierigkeiten die Propstei Luzern mit allen dazugehörigen Höfen an die Habsburger verkaufen. 1332 trat Luzern der Eidgenossenschaft bei. Bis 1433 eroberte die Stadt Luzern nach und nach alle Rechte von den Habsburgern zurück, auch jene über das Kloster. 1455/56 wurde das Benediktinerkloster in ein Chorherrenstift umgewandelt. Seither beten Chorherren täglich morgens und abends das kirchliche Stundengebet. Am Ostertag 1633 brannte die Kirche bis auf die Grundmauern nieder. Der Jesuitenbruder Jakob Kurrer aus Ingolstadt erhielt den Auftrag zum Neubau. Die Einweihung erfolgte nach dem beinahe vollendeten Abschluss der Ausstattung im Jahre 1644.
 
   
   
   
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