Doris Abegg-Schäfer
CH-6045 Meggen / Luzern
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Eine Reise in eine
vergangene und doch
lebendig nahe Welt
 


 
 
 




St. Marien, Balsthal
St. Nikolaus, Frauenfeld
Evang. KG, Niederbipp
St. Nikolaus, Reinach BL
St. Peter und Paul, Sarnen
Schwarzenberg, Matt
St. Pankratius, Hitzkirch
Ref. Kirche, Sarnen
St. Martin, Hochdorf
St. Anna, Menziken
St. Margaretha, Ballwil
Ref. Kirche, Rappeswil BE
St. Martin, Zell LU
St. Stefan, Fulenbach SO
St. Pius, Meggen LU
St. Marien, O'Winterthur ZH
St. Karl, Luzern LU
St. Nikolaus, Hoffstetten SO
Oekolampad, Basel BS
Chrützmatt Hitzkirch LU
Monséjour Küssnacht LU
St. Wendelin, Schwarzenberg LU
Evg.-Ref. KG, Oensingen SO
St. Wendelin, Schwarzenberg LU II
Evang.ref. Kg Mollis-Näfels
Betagtenzentrum Dreilinden LU
St. Franziskus Kempraten SG
Evang.ref. Kg Mollis-Näfels
St. Marien Strengelbach AG
St. Joseph Sissach BL
Ref. Stadtkirche Aarburg AG
Dreikönigskirche, Netstal GL
St. Josef, Niederurnen GL
Hofkirche, St. Leodegar LU
Franziskuszentrum Kempraten
Pfarrkirche St. Josef Sissach BL
St. Josef, Niederurnen GL
Dreikönigskirche, Netstal GL
St. Peter und Paul, Sarnen
Bruder Klaus, Bern
St. Marien, Balsthal, SO
Reformierte Stadtkirche Aarburg
St. Josef, Aesch, BL
 

 










 

 
Pfarrkirche Kempraten – St. Franziskus

Bis ins Jahr 1945 trennten die alten Grenzen der Pfarrei Busskirch die Pfarrsprengel von Rapperswil und Jona; erst als diese Grenzlinien aufgehoben worden waren, wurde das nördliche Gebiet mit Kempraten und Lenggis – trotz der Zugehörigkeit zur politischen Gemeinde Jona – der Katholischen Gemeinde Rapperswil zugeordnet. Der Entscheid für ein neues Kirchenzentrum wurde am 08. April 1974 an der Bürgerversammlung gefasst. Der Gesamtkomplex bildet in seiner Grundstruktur ein Rechteck, das jedoch vielfältig abgewinkelt ist und sowohl Durchbrüche als auch Ausbuchtungen aufweist. Von Osten wie vom Westen her gelangt man über Plätze und Höfe zur Kirche und in die Zentrumsräume, wobei ausgeschnittene Mauerschalen die Zugänge markieren und zum Eintreten einladen. Während der Jahre 1977 bis 1979 wurde eifrig an diesem Meisterwerk zeitgenössischer Architektur gebaut, so dass es schon am 25. März 1979 eingeweiht werden konnte. Die Gründung einer eigenständigen Pfarrei St. Franziskus, weiterhin zur Kirchgemeinde Rapperswil gehörend, erfolgte im Jahre 1979. Am 01. Juli 1982 errichtete der damalige Bischof Otmar Mäder schliesslich per Dekret die Franziskuspfarrei Kempraten.
 
   
   
   
Homepage Franziskuszentrum Rapperswil-Kempraten  

 

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